Datenschutz, Informationssicherheit und KI-Compliance für Bau und Architektur
Baupläne, Bauherrendaten, Bewerbungen und Projektkommunikation sind Ihr Kapital. Wir helfen Ihnen, sie zu schützen und gesetzliche Vorgaben sowie Auftraggeber-Anforderungen zu erfüllen. Mit einer Plattform und Expert:innen, die Ihnen Arbeit abnehmen.














Welche Datenschutz- und IT-Risiken betreffen Bau und Architektur?
Wenn Pläne abfließen, Systeme ausfallen oder Auftraggeber Nachweise verlangen, geht es schnell um Zeit, Geld und Vertrauen.






Compliance für das Baugewerbe aus einer Hand
Statt drei Dienstleister zu koordinieren, bekommen Sie bei Proliance Software und Beratung aus einem Team. Verständlich, abgestimmt und im Tagesgeschäft machbar.
Datenschutz
Alltagstauglich dokumentiert.
- Externer Datenschutzbeauftragter
- Verarbeitungsverzeichnis, AV-Verträge und TOMs
- Datenschutz-Folgenabschätzung und Datenpannen-Management
Auditfähige Dokumentation und eine feste Ansprechperson für Ihre Rückfragen.
Informationssicherheit
Strukturiert vorbereitet.
- ISMS-Aufbau mit Proliance InfoSec
- ISO-27001-GAP-Analyse und Vorbereitung auf ISO 27001 / TISAX®
- NIS2-Umsetzung und Geschäftsführerschulung
Sicherheitsnachweise für Ihre Auftraggeber – ohne Ihre IT zu überfordern.
KI-Compliance
Produktiv mit KI arbeiten.
- KI-Richtlinie für Ihr Unternehmen
- Einordnung Ihrer KI-Anwendungen nach EU AI Act
- KI-Kompetenz-Schulung für Mitarbeitende
Ein verständlicher Rahmen für KI, der Projekt- und Bauherrendaten schützt.
Hinweisgeberschutz
Proliance Whistle: Meldekanal, Dokumentation und Fallmanagement, betreut durch Expert:innen. Für Unternehmen mit in der Regel mindestens 50 Beschäftigten, die eine interne Meldestelle benötigen.
Schulungen für Ihr Team
Kurze Online-Schulungen zu Datenschutz, Informationssicherheit, Hinweisgeberschutz und KI. Damit Ihr Team Risiken erkennt und im Arbeitsalltag richtig handelt.

Für welche Bauunternehmen und Planungsbüros ist Proliance geeignet?
Für Geschäftsführung, Büroleitung und Verwaltung – vom Planungsbüro bis zum Bauunternehmen.
- Architektur- und Planungsbüros - (Bauherren- und Projektdaten, Fachplaner, BIM- und Cloud-Tools.)
- Bau- und Generalunternehmen - (Subunternehmer, Baustellenkameras, Zeiterfassung und wechselnde Teams.)
- Handwerksbetriebe am Bau - (Kundendaten, Mitarbeiter-Apps – kleine IT mit großer Verantwortung.)
- Zulieferer und Baustoffhandel - (Sicherheitsnachweise für Großkunden und Auftraggeber.)
Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Sie wachsen: Rund 20 Personen arbeiten regelmäßig mit personenbezogenen Daten.
- Ein Auftraggeber fordert Datenschutz- oder Sicherheitsnachweise.
- Ihr bisheriger Datenschutzbeauftragter meldet sich nicht mehr.
- Es gab eine Datenpanne oder einen Phishing-Vorfall.
- Ihr Team nutzt KI-Tools – aber es gibt noch keine Regeln.
So läuft die Compliance-Beratung für Baugewerbe und Architektur ab
Datenschutz und IT-Sicherheit: 5 Sofortmaßnahmen für Ihr Planungsbüro
Sie müssen nicht auf das erste Gespräch warten. Diese Maßnahmen bringen Ihren Betrieb direkt voran.
Compliance, die für Sie wichtig ist und im Alltag funktioniert
Wir schnüren passgenaue Leistungspakete abgestimmt auf Ihre Betriebsgröße, Ihre Prozesse und Ihre Ziele. Gemeinsam setzen wir Datenschutz, Informationssicherheit, Hinweisgeberschutz und KI-Governance so um, dass sie rechtssicher, verständlich und im Tagesgeschäft praktikabel sind.
Fragen, die MedTech-Unternehmen uns am häufigsten stellen
Die Kosten eines externen Datenschutzbeauftragten sind vom jeweiligen Beratungsbedarf eines Unternehmens abhängig. Die Branche ist ein guter Indikator für den tatsächlichen Datenschutz Beratungsbedarf und damit für die monatlichen Kosten des externen DSB:
Geringerer Datenschutz-Beratungsbedarf
- Werkstätten
- Einzelhandel
- Handwerksbetriebe
- Produzierendes Gewerbe
Mäßiger Datenschutz-Beratungsbedarf
- Werbeagenturen
- Hotels/ Tourismus
- Immobilienbranche
- Steuerberater und Rechtsanwälte
Hoher Datenschutz-Beratungsbedarf
- Headhunter und Personalvermittler
- Finanzdienstleister
- Ärzte
- Software- und Plattformanbieter
In der Regel ja, sobald mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind (§ 38 BDSG). Auch kleinere Betriebe können verpflichtet sein, z. B. bei besonders risikoreicher Datenverarbeitung. Mit einem externen Datenschutzbeauftragten von Proliance erfüllen Sie die Pflicht, ohne eine interne Stelle zu schaffen.
Alle Daten, die sich auf Personen beziehen: Bauherren- und Kundendaten, Kontaktdaten von Planern und Subunternehmern, Beschäftigtendaten, Bewerbungen, Kamera- und Zeiterfassungsdaten. Reine technische Pläne ohne Personenbezug fallen nicht darunter, sind aber als Betriebsgeheimnis und über Informationssicherheit zu schützen.
Das ist unter Bedingungen möglich, z. B. zum Schutz vor Diebstahl, wenn es keine milderen Mittel gibt und die Interessen der Betroffenen gewahrt bleiben. Typische Anforderungen sind Hinweisschilder, kurze Speicherfristen und kein Erfassen öffentlicher Bereiche oder der Mitarbeitenden ohne Grundlage. Der Einzelfall muss geprüft werden. Wir unterstützen Sie dabei.
Setzen Sie externe Dienstleister ein, die in Ihrem Auftrag personenbezogene Daten verarbeiten (z. B. Cloud-Speicher, Planungs- oder Bauplattformen, Lohnabrechnung), brauchen Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. In der Plattform verwalten Sie Dienstleister und Verträge zentral.
Das hängt von Sektor und Größe ab. Nicht jedes Unternehmen ist direkt betroffen, aber viele erhalten Anforderungen von betroffenen Auftraggebern. Mit dem kostenlosen NIS2-Check erhalten Sie eine erste Einordnung.
Ja, ein kurzer Rahmen ist sinnvoll. Der EU AI Act verpflichtet Unternehmen, die KI einsetzen, zu ausreichender KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden. Datenschutzrechtlich ist zu klären, welche Daten in welche Tools dürfen. Wir erstellen eine verständliche Richtlinie und schulen Ihr Team.
Unternehmen mit in der Regel mindestens 50 Beschäftigten müssen eine interne Meldestelle nach dem Hinweisgeberschutzgesetz einrichten. Mit Proliance Whistle erhalten Sie Meldekanal, Dokumentation und Fallmanagement.
Beides zusammen ist am wirksamsten. Die Plattform Proliance 360 dokumentiert und zeigt Ihren Status. Die Expert:innen beantworten Rechtsfragen und übernehmen aufwendige Aufgaben. So behalten Sie Kontrolle, ohne selbst Experte zu werden.















