Asset-Management im ISMS: Geschäftsprozesse, Informationswerte und Assets zentral schützen







So vereinfacht der Asset Hub in Proliance 360 Ihr Asset-Management im ISMS
Das Ergebnis mit Proliance 360: Bis zu 70 % Zeitersparnis beim Asset-Management und ein ISMS, das Audits mit Struktur, Nachvollziehbarkeit und Revisionssicherheit besteht.
Ohne Asset Hub
- Überblick über ISMS-relevante Geschäftsprozesse und Informationswerte fehlt
- Keine Übersicht, welche Software welche Daten verarbeitet oder wer Zugriff hat
- Geplante Software oder neue Dienstleister werden erst spät im Prozess geprüft
- Beim Audit fehlt der Nachweis, wer welches Asset geprüft und freigegeben hat
- Manuelle Recherche zu jedem Dienstleister und jeder Software
- Keine Kontrolle über veraltete oder nicht mehr genutzte Assets
Mit Asset Hub
- Alle Assets zentral erfasst und nach Schutzbedarf bewertet – Sie sehen, welche Assets welche Geschäftsprozesse tragen und können z. B. Ihr BCM darauf aufbauen
- Vollständige Transparenz über Datentypen, Zugriffsrechte und Drittparteien
- Bereits in der Evaluierungsphase erfassen, im ISMS bewerten und freigeben
- Lückenloser ISMS-Prüf- und Freigabeworkflow mit Kommentaren, Änderungsprotokoll und revisionssicherer Dokumentation
- 400+ vorbefüllte Asset-Einträge aus der Proliance-Datenbank
- Assets archivieren oder löschen für eine saubere Datenbasis
Diese Features bietet die Asset-Management-Software für Ihr ISMS
Integration Center: Automatischer Asset-Import und effiziente Synchronisation
Mit dem neuen Integration Center sparen Sie wertvolle Zeit bei der Asset-Verwaltung: Automatischer Import aus Microsoft Entra ID und strukturierter Excel/CSV-Massenimport reduzieren den manuellen Aufwand auf ein Minimum. So profitieren Sie von stets aktuellen Informationen und einer nahtlosen Integration in Ihre IT-Prozesse. Weitere Integrationen sind bereits in Planung – individuelle Anforderungen können bei Bedarf hinzugefügt werden.
- Zeitersparnis durch automatisierten Import und Synchronisation
- Einfache Verwaltung aller Asset-Typen per Excel/CSV
- Weitere Integrationen in Vorbereitung

Mit dem Asset Hub organisieren und schützen Sie Geschäftsprozesse, Informationswerte und Assets
Das ISMS-Asset-Management von Proliance ist für Sie relevant, wenn Sie …
Besonders relevant für:
- KMU ohne eigenes Compliance-Team sparen mit vorbefüllten Einträgen und strukturierten Workflows Zeit
- Informationssicherheitsbeauftragte (ISB) können Prüfprozesse, Verantwortlichkeiten und Dokumentation zentral und nachvollziehbar verwalten
- ISMS-Manager erhalten vollständige Asset-Übersicht als Grundlage für Prozesse, Kontrollen und Risikomanagement
- IT-Leiter & CISOs erreichen lückenlose Asset-Dokumentation ohne manuellen Mehraufwand
- Unternehmen mit ISO 27001-, NIS2- oder TISAX®-Pflicht sind von Anfang an audit-ready
So unterstützt der Asset Hub Ihr Asset-Management im ISMS konkret

Asset Hub: Zentrale Übersicht und nachhaltiger Schutz für Ihre Daten
Mit dem Asset Hub erhalten Sie nicht nur eine zentrale Übersicht, sondern auch die Gewissheit, dass Ihre wichtigsten Daten und Systeme durchgängig geschützt und dokumentiert sind. Das erleichtert sowohl die interne Steuerung als auch die Vorbereitung auf externe Audits – und sorgt für nachhaltige Compliance.
Was deckt der Asset Hub regulatorisch ab?
Der Asset Hub in Proliance 360 unterstützt Sie bei der Erfüllung zentraler Anforderungen aus den Bereichen Informationssicherheit und KI-Compliance:
Weitere Module für ein robustes ISMS
Proliance 360 bietet Ihnen alle Bausteine für nachhaltige Informationssicherheit – aus einer Hand.
Häufige Fragen zum ISMS-Asset-Management mit Proliance 360
Der Asset Hub ist das zentrale Modul in Proliance 360 zur strukturierten Erfassung und Verwaltung aller Assets Ihres ISMS. Geschäftsprozesse und Informationswerte bilden darin – zusammen mit den unterstützenden Assets wie Software, Dienstleistern und Datenspeichern – die Grundlage für Schutzbedarf, Abhängigkeiten, Kontrollen und Risikomanagement.
Der Asset Hub unterscheidet primäre und unterstützende Assets. Anhand von Geschäftsprozessen und Informationswerten, den zentralen (primären) Asset-Arten, werden Schutzbedarf und Abhängigkeiten festgelegt. Dazu kommen die unterstützenden Assets, die Prozesse und Informationen tragen: Software (SaaS und On-Premise), Dienstleister und weitere Drittparteien, Datenspeicher (selbstbetrieben, drittgehostet oder cloudbasiert), Personal, Endgeräte, IT-Equipment, Büroräume, Produktionsanlagen, Güter und weitere. Nicht im Fokus steht die reine Hardware-Inventarisierung einzelner Geräte (CMDB). Der Asset Hub betrachtet Assets konsequent aus der Perspektive der Informationssicherheit.
Ja. Alle Prüfungen, Änderungen und Freigaben werden revisionssicher protokolliert. Die Prüfhistorie im ISMS ist jederzeit einsehbar und nachvollziehbar.
Erfasste Assets stehen automatisch als Grundlage für andere Module in Proliance 360 zur Verfügung. Sie werden direkt in Prozessen, Kontrollen und im Risikomanagement verwendet und müssen dort nicht erneut erfasst werden. Je nach Paket nutzen Sie dieselbe Asset-Datenbasis für Informationssicherheit und Datenschutz – so pflegen Sie Ihre Assets nur einmal.
Datenschutz-Asset-Management konzentriert sich auf die Assets, die für die DSGVO-Dokumentation nötig sind – typischerweise Dienstleister, Datenspeicher, Websites und Auftraggeber. ISMS-Asset-Management geht deutlich weiter: Es stellt zusätzlich die Geschäftsprozesse und Informationswerte in den Mittelpunkt und bezieht eine Vielzahl weiterer Assets ein, etwa Personal, Endgeräte, IT-Equipment, Büroräume, Produktionsanlagen und Güter. So lässt sich der Schutzbedarf je Schutzziel (Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit) bestimmen und über alle Abhängigkeiten hinweg nachvollziehen. Mit reinem IT-Asset-Management im Sinne einer CMDB ist das nicht zu verwechseln. Das Inventarisieren einzelner Hardware-Assets ist ausdrücklich nicht das Ziel.
Ja. ISO 27001 fordert ein vollständiges Inventar aller informationsverarbeitenden Assets. Der Asset Hub erfüllt diese Anforderung durch strukturierte Erfassung, Schutzbedarfsklassifizierung und revisionssichere Dokumentation aller informationsverarbeitenden Assets.







