Datenschutzaudit für Unternehmen
Mit einem professionellen Datenschutzaudit erhalten Sie Klarheit darüber, wie Ihr Unternehmen im Datenschutz aufgestellt ist. Wir identifizieren Schwachstellen und Risiken und zeigen, wo Verbesserungen erforderlich sind.
- Zertifizierte Datenschutzexpertise
- Digital oder vor Ort durchführbar
- Konkreter Auditbericht mit Handlungsempfehlungen







Was ist ein Datenschutzaudit?
Ein Datenschutzaudit ist eine freiwillige, systematische Prüfung des Datenschutzniveaus eines Unternehmens. Dabei wird bewertet, wie die Anforderungen der DSGVO in Dokumentationen und betrieblichen Prozessen umgesetzt sind. Je nach Auditumfang kann die Prüfung das gesamte Unternehmen oder einzelne Geschäftsbereiche umfassen.


Wann ist ein Datenschutzaudit sinnvoll?
Ein Datenschutzaudit unterstützt Unternehmen dabei, ihren aktuellen Datenschutzstatus systematisch zu prüfen und mögliche Lücken bei der Umsetzung der DSGVO zu erkennen. Typische Anlässe für ein DSGVO-Audit sind:
- Eine länger zurückliegende Datenschutzprüfung
- Die Überprüfung bestehender Datenschutzprozesse
- Die gezielte Prüfung einzelner Geschäftsbereiche oder Projekte
- Die Vorbereitung auf eine Zertifizierung
- Eine allgemeine Standortbestimmung zum aktuellen Datenschutzniveau
Was wird bei einem DSGVO-Audit geprüft?
Je nach Auditumfang setzen wir unterschiedliche Prüfschwerpunkte. Zu den zentralen Prüfobjekten zählen unter anderem folgende Dokumentationen und Prozesse.
So unterstützt Proliance bei Ihrem Datenschutzaudit
Die Schwerpunkte des DSGVO-Audits richten wir an der jeweiligen Ausgangssituation und dem vereinbarten Prüfrahmen aus. Dabei folgt die Durchführung einem klar strukturierten Vorgehen.
Strukturierte Bestandsaufnahme
Mit einem Fragenkatalog erfassen wir den aktuellen Stand in Ihrem Unternehmen. Dabei beziehen wir vorhandene Maßnahmen, Dokumentationen und relevante Prozesse ein.
Fachliche Prüfung durch Datenschutzexpert:innen
Unsere erfahrenen Datenschutzexpert:innen gleichen den erfassten Status quo mit den Anforderungen der DSGVO ab. Dabei identifizieren und bewerten sie Schwachstellen und Risiken.
Individueller Auditbericht
Der Bericht dokumentiert den festgestellten Status quo und bereits umgesetzte Maßnahmen. So liegen die Ergebnisse des DSGVO-Audits gebündelt und nachvollziehbar vor.
Konkrete Handlungsempfehlungen
Aus den Ergebnissen leiten wir konkrete Handlungsempfehlungen ab und ordnen die Maßnahmen nach Priorität. So erhalten Sie eine klare Orientierung für das weitere Vorgehen.
Datenschutzaudit digital oder vor Ort durchführen
Wir bieten das Datenschutzaudit sowohl digital als auch direkt vor Ort in Ihrem Unternehmen an. Die beiden Varianten unterscheiden sich vor allem in der Form der Erfassung und persönlichen Abstimmung.
Digitales Datenschutzaudit
Die Bestandsaufnahme erfolgt ortsunabhängig über digitale Fragebögen. Rückfragen klären wir telefonisch, während Proliance 360 als digitales Tool beim Datenschutzaudit die Erfassung und Dokumentation unterstützt.
Datenschutzaudit vor Ort
Alternativ erfassen wir den Datenschutz-Zustand direkt bei Ihnen im Unternehmen. Dabei beziehen wir relevante Unterlagen, Prozesse und praktische Abläufe ein. Persönliche Gespräche mit den zuständigen Ansprechpartner:innen ergänzen die Bestandsaufnahme.
Warum Proliance für Ihr Datenschutzaudit?
Mit Proliance verbinden Sie spezialisierte Datenschutzexpertise mit langjähriger Praxiserfahrung und digitaler Unterstützung. Unser Team begleitet Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen bei der Umsetzung ihrer Datenschutzanforderungen.
Zertifizierte Datenschutzexpertise
Mehr als 3.000 Kunden
Expertise und Software aus einer Hand
Erfahrung aus mehr als 50 Branchen
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Über 100 Expert:innen für Datenschutz, Informationssicherheit und KI-Compliance stehen Ihnen persönlich zur Seite – mit klaren Antworten innerhalb von 48 Stunden.

3.000 Unternehmen. Eine Entscheidung.




Weitere Lösungen von Proliance
Neben dem Datenschutzaudit unterstützt Proliance Unternehmen mit weiteren spezialisierten Leistungen im Datenschutz und in der Compliance.
Häufige Fragen zum Datenschutzaudit
Welche Dokumente für ein DSGVO-Audit benötigt werden, hängt vom Prüfrahmen ab. Typische Unterlagen sind das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, interne Datenschutzrichtlinien, abgeschlossene Auftragsverarbeitungsverträge, Schulungsnachweise sowie die Dokumentation technischer und organisatorische Maßnahmen. Vor dem Audit wird festgelegt, welche Unterlagen und Informationen für die konkrete Prüfung relevant sind.
Ein Datenschutzaudit prüft und bewertet den aktuellen Stand des Datenschutzes und zeigt mögliche Verbesserungen auf. Eine Zertifizierung nach Art. 42 DSGVO geht darüber hinaus: Dabei wird die Einhaltung festgelegter Zertifizierungskriterien offiziell bestätigt. Solche Zertifizierungen dürfen nur im dafür vorgesehenen Verfahren durch entsprechend akkreditierte Zertifizierungsstellen erfolgen.
Welche Bereiche geprüft werden, hängt vom vereinbarten Umfang des Datenschutzaudits ab. Zu den zentralen Prüfobjekten zählen beispielsweise das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, technische und organisatorische Maßnahmen, AV-Verträge sowie Lösch-, Rollen- und Rechtekonzepte. Auch Prozesse für Datenschutz-Folgenabschätzungen und den Umgang mit Datenschutzvorfällen können Bestandteil des Audits sein.
Zu Beginn eines DSGVO-Audits werden Ziele und Prüfrahmen festgelegt. Anschließend folgen die Bestandsaufnahme und die Prüfung relevanter Dokumentationen und Prozesse. Die gewonnenen Erkenntnisse werden analysiert und hinsichtlich bestehender Schwachstellen und Risiken bewertet. Abschließend erhalten Sie einen Auditbericht mit den Ergebnissen und konkreten Handlungsempfehlungen für das weitere Vorgehen.
Die Kosten hängen von der Unternehmensgröße und der Komplexität der Prozesse ab. Ein pauschaler Preis für einen Datenschutzaudit lässt sich daher nicht angeben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir den genauen Umfang und erstellen auf dieser Grundlage ein individuelles Angebot.
Ein Datenschutzaudit kann durch interne oder externe Auditor:innen durchgeführt werden. Entscheidend sind eine geeignete Qualifikation, Erfahrung und die notwendige Unabhängigkeit von den geprüften Prozessen. Soll das Audit Teil einer offiziellen Zertifizierung nach Art. 42 DSGVO sein, gelten zusätzliche Anforderungen an die zuständige Zertifizierungsstelle.
Nein, ein Datenschutzaudit ist grundsätzlich freiwillig. Unternehmen können damit überprüfen, wie sie die Anforderungen der DSGVO umsetzen und wo mögliche Schwachstellen bestehen. Das Audit kann beispielsweise zur internen Standortbestimmung, zur Optimierung bestehender Datenschutzprozesse oder zur Vorbereitung auf eine Zertifizierung dienen.




















