KI-Compliance-Beratung für Unternehmen - Rechtssicher nach EU AI Act
Der EU AI Act gilt – erste Pflichten seit Februar 2025. Wir helfen Ihnen, KI-Compliance strukturiert, pragmatisch und dauerhaft umzusetzen.

KI-Compliance-Beratung für Unternehmen - Rechtssicher nach EU AI Act
Der EU AI Act gilt – erste Pflichten seit Februar 2025. Wir helfen Ihnen, KI-Compliance strukturiert, pragmatisch und dauerhaft umzusetzen.

Ein KI-Use-Case, alle Anforderungen geklärt – AI Act, DSGVO und NIS-2 greifen gleichzeitig. Wir lösen alle drei aus einer Hand
Praxisnah für KMU – keine theoretischen Konzepte, sondern umsetzbare Lösungen mit klarem Ergebnis
Bereits über 2.500 Unternehmen vertrauen Proliance für ihre Compliance










Was bedeutet KI-Compliance für Ihr Unternehmen?
KI-Compliance bezeichnet die Gesamtheit aller rechtlichen, organisatorischen und technischen Maßnahmen, die sicherstellen, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmen den geltenden Anforderungen entspricht – insbesondere dem EU AI Act, der DSGVO und weiteren Regelwerken wie NIS-2 und dem Cyber Resilience Act. Konkret bedeutet KI-Compliance für Ihr Unternehmen:
Risikoklassifizierung
Jedes KI-System muss nach dem EU AI Act in eine Risikoklasse eingeordnet werden (minimal, begrenzt, hoch, inakzeptabel). Die Risikoklasse bestimmt, welche Pflichten gelten – von einfacher Transparenzpflicht bis zur vollständigen Konformitätsbewertung.
DSGVO-Konformität
KI-Systeme, die personenbezogene Daten verarbeiten, unterliegen zusätzlich den Anforderungen der DSGVO – inklusive Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA). AI Act und DSGVO greifen dabei ineinander und müssen gemeinsam gedacht werden.
KI-Governance
Unternehmen brauchen klare Richtlinien, Rollen und Prozesse für den verantwortungsvollen KI-Einsatz – dokumentiert in einer unternehmensweiten KI-Policy und einem AI-Register.
Transparenz- & Dokumentationspflichten
Je nach Risikoklasse sind Kennzeichnung, technische Dokumentation und Nutzerinformationen verpflichtend. Für Hochrisiko-KI gilt zusätzlich die Pflicht zur Registrierung in der EU-Datenbank.
Kontinuierliches Monitoring
KI-Compliance ist kein einmaliges Projekt, sondern ein laufender Prozess. KI-Systeme müssen regelmäßig auf Konformität geprüft werden – besonders wenn sich Funktionen oder Einsatzbereiche ändern.
Operatives & sicherheitsrelevantes Risiko: KI birgt unabhängig vom Gesetz reale Unternehmensrisiken – Fehlentscheidungen, Datenlecks, unkontrollierter Datenzugriff. Wer KI einsetzt, muss diese Risiken systematisch bewerten und überwachen. Nicht als Pflicht, sondern als unternehmerische Verantwortung.
Rechtliches Risiko: Verstöße gegen den EU AI Act können mit Bußgeldern von bis zu 15 Mio. Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden.
KI-Compliance ist kein Zukunftsthema - die Pflichten gelten jetzt
Viele Unternehmen unterschätzen, wie weit der EU AI Act bereits greift. Über 160.000 KMU in Deutschland sind direkt von den Anforderungen der KI-Verordnung betroffen – und die meisten sind noch nicht vorbereitet.
Timeline der KI-VO: Ab wann gilt was?
Die drei größten KI-Herausforderungen für KMU
Regelwerkkomplexität
AI Act, DSGVO, NIS-2 und der Cyber Resilience Act gelten gleichzeitig und überschneiden sich. Ohne integrierten Ansatz entstehen Lücken – und Haftungsrisiken.
Risikoklassifizierung
67 % der KI-nutzenden Unternehmen haben keine vollständige Governance. Die korrekte Einordnung von KI-Systemen in Risikoklassen ist komplex und fehleranfällig – besonders ohne juristische Expertise.
Fehlende interne Ressourcen
65 % der deutschen KMU haben keine internen Compliance-Kapazitäten für KI. Das Thema landet zwischen den Stühlen – bei IT, Legal oder der Geschäftsführung, die alle schon ausgelastet sind.
KI-Compliance-Beratung von Proliance - was wir für Sie tun
Unsere KI-Compliance-Beratung ist der einzige Ansatz auf dem Markt, der AI Act, DSGVO und NIS-2 aus einer Hand abdeckt – ohne dass Sie mehrere Dienstleister koordinieren müssen.





2.500 Unternehmen. Eine Entscheidung.




KI-Compliance-Beratung - drei Pakete für jeden Bedarf
Proliance bietet KI-Compliance-Beratung in drei Ausbaustufen – je nach Komplexität Ihrer KI-Nutzung und Ihrem Governance-Bedarf.
Leistungen:
- Risikoklassifizierung
- Maßnahmenplan
- KI-Policy-Vorlage
- Basisschulung
Leistungen:
- Alle Basis-Leistungen
- Laufende Beratung
- Governance-Prozesse
- AI-Register, DSFA
Leistungen:
- Vollständige externe KI-Compliance-Verantwortung
- Operative Begleitung
- Individuelle Dokumentation

Ihre Ansprechpartner für KI-Compliance
Unser interdisziplinäres Team aus Rechtsanwälten, Datenschutzbeauftragten, AI Governance Professionals und Information Security Officers begleitet Sie durch den gesamten KI-Compliance-Prozess. Wir sprechen Ihre Sprache und kennen die Herausforderungen des Mittelstands.
Warum Proliance der richtige Partner für KI-Compliance ist
Wir sind bereits bei Ihnen. Über 2.500 Unternehmen vertrauen Proliance für Datenschutz, Informationssicherheit und KI-Compliance.
Häufige Fragen zur Compliance Management Software
Wir unterstützen Sie von der ersten Einordnung bis in den laufenden Betrieb. Unsere Beratung ist praxisnah und auf Ihr Unternehmen zugeschnitten. Typischerweise umfasst unsere AI Act-Beratung Schritte wie:
- Erstellung der KI- und Use-Case-Dokumentation
- Risikoklassifizierung
- Gap-Analyse zwischen Ist-Prozessen und AI-Act-Anforderungen
- Aufbau oder Anpassung von Governance, Dokumentation und Nachweiskonzepten
- Kontinuierliches Monitoring und Optimierung für dauerhafte Compliance
- Erstellung eines Schulungskonzeptes
- Operationalisierung von DSGVO- und AI Act Anforderungen
Ja, auch bei der Nutzung von generativen KI-Systemen wie ChatGPT kann eine Bewertung erforderlich sein: etwa, um zu verstehen, in welche Risikoklasse Ihre Nutzung als „KI-System“ im Sinne der Verordnung einzustufen ist, welche Pflichten daraus entstehen und wie Sie Eingaben, Outputs und Betriebsprozesse rechtssicher organisieren. Entscheidend ist Ihre konkrete Nutzung im Unternehmen. Unabhängig von der Risikoklasse haben alle Organisationen die KI nutzen die Pflicht Ihre Mitarbeiter zum KI-Einsatz zu schulen.
Ein Hochrisiko-KI-System liegt vor, wenn KI typischerweise erhebliche Auswirkungen auf Sicherheit, Wirtschaft oder grundrechtlich geschützte Interessen haben kann und deshalb besonders strenge Anforderungen erfüllen muss. Dies ist i.d.R. der Fall, wenn schützenswerte Personengruppen wie z.B. Minderjährige, Schüler, Studenten, Arbeitnehmer, Bewerber oder Verbraucher durch das KI-System betroffen sind. Zu den einzuhaltenden Pflichten gehören Risikomanagement, technische Dokumentation, Anforderungen an die Datenbasis, Transparenz sowie Pflichten zur menschlichen Aufsicht.
Betroffen sind insbesondere Unternehmen, die KI-Systeme in der EU entwickeln, in Verkehr bringen, in Betrieb nehmen oder als Betreiber oder Nutzer einsetzen. Die Vorgaben gelten auch dann, wenn die KI „nur“ in Geschäftsprozessen genutzt wird. Maßgeblich ist, welche Rolle die Organisation einnimmt und in welcher Risikoklasse das KI-System eingeordnet werden.
Der EU AI Act (Verordnung über künstliche Intelligenz, EU 2024/1689) schafft einen einheitlichen Rechtsrahmen für die Entwicklung, das Inverkehrbringen, das Inbetriebnehmen und die Verwendung von KI-Systemen in der EU. Er regelt Pflichten je nach Risiko: von verbotenen Praktiken über Transparenzpflichten bis hin zu strengen Anforderungen an Hochrisiko-KI.


















