Die KI-Verordnung (EU) – Factsheet für KMU: Pflichten, Risiken, Datenschutz

Die EU-KI-Verordnung schafft klare Regeln für den Einsatz von KI. Dieses Factsheet gibt KMU einen kompakten Überblick über Risikostufen, Betreiberpflichten, verbotene Praktiken und die wichtigsten Datenschutzbezüge.

Risikostufen für Ihre KI
Betreiberpflichten für KMU
Verbotene KI-Praktiken vermeiden
Fristen, Sanktionen, DSGVO-Bezug
Häufige fragen

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Welche Pflichten haben KMU als Betreiber nach der KI‑Verordnung (KI‑VO)?

Das hängt von der Risikostufe ab. Typisch sind Transparenzpflichten, Schulung von Mitarbeitenden sowie technische und organisatorische Maßnahmen; bei Hochrisiko-Systemen zusätzlich strengere Vorgaben zu Aufsicht, Datenqualität und Protokollierung. Proliance unterstützt KMU bei der strukturierten Umsetzung im Alltag.

Welche KI-Praktiken sind verboten?

Die KI-VO verbietet u. a. Social Scoring sowie bestimmte biometrische Anwendungen. Emotionserkennung am Arbeitsplatz oder in Bildungseinrichtungen ist grundsätzlich untersagt (mit eng begrenzten Ausnahmen). Proliance hilft, kritische Use Cases früh zu identifizieren und sauber abzugrenzen.

Was regelt die EU-KI-Verordnung (KI-VO) für Unternehmen?

Sie legt je nach Risikostufe Anforderungen an KI-Systeme fest (minimal, begrenzt, hoch, unannehmbar). Je höher das Risiko, desto strenger die Pflichten – insbesondere für Anbieter und Betreiber. Proliance unterstützt KMU dabei, Anforderungen einzuordnen und nachvollziehbar zu dokumentieren.

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Factsheet-Download: Die KI-Verordnung und ihre Auswirkungen auf den KMU-Datenschutz

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Ein lächelnder Mann mit kurzen braunen Haaren sitzt in einem weißen Hemd auf einem Stuhl vor einem Fenster.