DSGVO-Zertifizierung: So erhalten Sie das Europäische Datenschutzsiegel

- Das Europäische Datenschutzsiegel ist Realität: Europrivacy und EuroPriSe sind offiziell anerkannt.
- EuroPriSe ist seit Dezember 2023 als akkreditierte Zertifizierungsstelle aktiv und vergibt die ersten DSGVO-Zertifikate nach Art. 42 DSGVO.
- Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat Europrivacy offiziell als EU-weites Datenschutzsiegel genehmigt.
- Die Zertifizierung gilt EU-weit und schafft erstmals einheitliche, vergleichbare Datenschutzstandards.
- Unternehmen können sich jetzt von akkreditierten Stellen wie EuroPriSe Cert zertifizieren lassen und ihre DSGVO-Konformität transparent nachweisen.
- Item A
- Item B
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Warum sind DSGVO-Zertifizierungen wichtig?
DSGVO-Zertifizierungen bieten Vertrauensaufbau bei Kunden, Wettbewerbsvorteile in Ausschreibungen, Rechtssicherheit und Effizienzgewinne durch vereinfachte Nachweispflichten. Besonders wichtig für Auftragsverarbeiter (Cloud-Anbieter, IT-Dienstleister, SaaS-Unternehmen).
Das Europäische Datenschutzsiegel nach Art. 42 EU-DSGVO ist seit 2023 operative Realität. Mit Europrivacy und EuroPriSe stehen erstmals offiziell anerkannte Zertifizierungen zur Verfügung, mit denen Unternehmen ihre DSGVO-Konformität transparent und rechtssicher nachweisen können.
Wie funktioniert die DSGVO-Zertifizierung nach Art. 42?
Eine DSGVO-Zertifizierung nach Artikel 42 DSGVO ist eine offizielle Bestätigung, dass ein Unternehmen, Produkt oder Service die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung erfüllt. Akkreditierte Zertifizierungsstellen prüfen die Einhaltung anhand genehmigter Kriterien und vergeben bei erfolgreichem Audit ein Europäisches Datenschutzsiegel.
Der Zertifizierungsprozess in 6 Schritteentwicn:
- Antrag bei akkreditierter Zertifizierungsstelle
- Gap-Analyse & Vorbereitung (4–8 Wochen)
- Audit (Dokumentenprüfung + ggf. Vor-Ort-Termin)
- Bewertung & Zertifikatsentscheidung
- Erteilung des Siegels (Gültigkeit: max. 3 Jahre)
- Jährliche Überwachungsaudits
Wer vergibt DSGVO-Zertifizierungen in Deutschland?
In Deutschland vergibt die EuroPriSe Cert GmbH (Bonn) als erste akkreditierte Zertifizierunlangsstelle seit Dezember 2023 offizielle DSGVO-Zertifikate. Die Akkreditierung erfolgte durch die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW) nach Genehmigung der Kriterien durch den Europäischen Datenschutzausschuss (EDSA).
Seit Mai 2025 ist auch die PwC Certification Services GmbH in Hessen als zweite akkreditierte Stelle aktiv (Akkreditierung: 16. Mai 2025 durch DAkkS, Befugnis: 10. Juni 2025 durch HBDI Hessen).
Was ist eine Datenschutz-Zertifizierung?
Datenschutz-Zertifizierung bezeichnet ein Verfahren, das überprüft, ob ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein ganzes Unternehmen die jeweilig geltenden Datenschutzbestimmungen erfüllt und umsetzt.
Konkret werden folgende Bereiche geprüft:
- Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) nach Art. 32 DSGVO
- Verarbeitungsverzeichnisse nach Art. 30 DSGVO
- Betroffenenrechte (Auskunft, Löschung, Datenportabilität)
- Datenschutz-Folgenabschätzungen nach Art. 35 DSGVO
- Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) nach Art. 28 DSGVO
- Datenschutzmanagement-Prozesse
Besteht das Produkt oder Unternehmen diese Überprüfung, wird durch die Zertifizierungsstelle ein Zertifikat oder ein Gütesiegel ausgestellt.
Für welche Unternehmen ist die Zertifizierung besonders wichtig?
Diese Unternehmen sollten sich EU-DSGVO-zertifizieren lassen:
Auftragsverarbeiter (Top-Priorität)
Besonders für Auftragsverarbeiter ist die Zertifizierung essentiell, da Auftraggeber nach Art. 28 DSGVO die Zuverlässigkeit ihrer Dienstleister nachweisen müssen. Ein DSGVO-Zertifikat erfüllt diese Anforderung.
Branchen mit hohem Zertifizierungsbedarf:
- Cloud-Anbieter (IaaS, PaaS, SaaS)
- IT-Dienstleister (Managed Services, Hosting)
- Software-as-a-Service (SaaS) Anbieter
- Callcenter & Customer Support
- HR-Dienstleister (Lohn- und Gehaltsabrechnung)
- Marketing-Agenturen (mit Datenzugriff)
- Logistikdienstleister (mit Kundendaten)
Verantwortliche (sektorspezifisch)
Besonders sinnvoll für:
- Gesundheitswesen (Krankenhäuser, Arztpraxen, Health-Tech)
- Finanzdienstleistungen (FinTech, Banken, Versicherungen)
- E-Commerce (Online-Shops, Plattformen)
- Bildungseinrichtungen (EdTech, Schulen, Universitäten)
Unternehmen mit B2B-Fokus
Geschäftskunden verlangen zunehmend Nachweise über DSGVO-Konformität bei:
- Ausschreibungen (öffentlicher Sektor)
- Enterprise-Verträgen (Konzerne verlangen Zertifizierungen)
- Compliance-Anforderungen (regulierte Branchen)
Unterschied: Europäisches Datenschutzsiegel vs. andere Zertifikate
7 Gründe für eine DSGVO-Zertifizierung
Diese 7 Gründ könnten Sie dazu bringen sich DSGVO-zertifizieren zu lassen.
1. Vertrauensaufbau bei Kunden
Kunden und Partner erkennen sofort, dass Ihr Unternehmen unabhängig geprüft wurde und DSGVO-konform arbeitet. Das schafft messbares Vertrauen und reduziert Compliance-Anfragen.
2. Wettbewerbsvorteil
Zertifizierte Unternehmen heben sich von der Konkurrenz ab, insbesondere im B2B-Bereich, wo Geschäftskunden zunehmend Nachweise verlangen. In Ausschreibungen wird die DSGVO-Zertifizierung zunehmend vorausgesetzt.
3. Rechtssicherheit
Das Siegel bestätigt objektiv, dass Ihre Datenschutzprozesse den rechtlichen Anforderungen entsprechen. Es dient als objektiver Nachweis nach Art. 24 DSGVO (Verantwortlichkeit).
4. Risikominimierung
Durch die unabhängige Prüfung werden Schwachstellen identifiziert und Bußgeldrisiken reduziert.
5. Vertragserfüllung gegenüber Auftraggebern
Viele Auftraggeber fordern im AVV Nachweise über Datenschutzkonformität – das Siegel erfüllt diese Anforderung.
6. Effizienzsteigerung
Reduzierte Prüfaufwände bei Audits und Kundenanfragen, da das Zertifikat bereits eine umfassende Prüfung dokumentiert.
7. Marketingnutzen
Das offizielle EU-Siegel kann auf der Website, in Verträgen und im Marketing eingesetzt werden – ein sichtbares Zeichen für Datenschutz-Excellence.
Neben der DSGVO-Zertifizierung gewinnen auch KI-spezifische Compliance-Themen an Bedeutung. Erfahren Sie mehr über unsere KI-Beratung und KI-Schulungen.
Von der DSGVO-Einführung bis zur ersten Zertifizierung:

Warum hat es so lange gedauert?
Die Entwicklung eines EU-weiten Zertifizierungssystems war komplex, da:
- Einheitliche Kriterien für alle 27 EU-Mitgliedstaaten entwickelt werden mussten
- Akkreditierungsverfahren für Zertifizierungsstellen etabliert werden mussten
- EDSA-Genehmigung einen mehrstufigen Konsultationsprozess erforderte
- Nationale Datenschutzbehörden koordiniert werden mussten
Die Akkreditierung durch unabhängige Stellen und die Genehmigung durch den EDSA stellen sicher, dass die Zertifizierungen transparent, unabhängig und EU-weit vergleichbar sind.Welche Europäischen Datenschutzsiegel gibt es aktuell?
Welche Europäischen Datenschutzsiegel gibt es?
Aktuell anerkannte EU-Datenschutzsiegel:
- Europrivacy (Luxemburg) – universell für Verantwortliche & Auftragsverarbeiter
- EuroPriSe (Deutschland) – spezialisiert auf Auftragsverarbeiter
Beide sind vom EDSA genehmigt und EU-weit gültig.
Stand Februar 2026 hat der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) zwei Zertifizierungsschemata offiziell genehmigt und als EU-weite Datenschutzsiegel anerkannt.
Europrivacy – Das universelle Datenschutzsiegel
- Entwickelt von: Commission Nationale pour la Protection des Données (CNPD), Luxemburg
- EDSA-Genehmigung: Oktober 2022
- Zielgruppe: Verantwortliche und Auftragsverarbeiter aller Branchen
- Besonderheit: Allgemeines, branchenübergreifendes Zertifizierungsschema
Die Europrivacy-Zertifizierung wurde von der luxemburgischen Datenschutzbehörde (CNPD) entwickelt. Das Schema ist universell einsetzbar und deckt sowohl Auftragsverarbeiter als auch Verantwortliche ab – unabhängig von der Branche.
Das Siegel gilt in allen 27 EU-Mitgliedstaaten plus EWR und schafft einheitliche, vergleichbare Standards.
Prüfumfang Europrivacy:
- Rechtsgrundlagen der Verarbeitung (Art. 6 DSGVO)
- Zweckbindung und Datenminimierung
- Betroffenenrechte (Auskunft, Löschung, Widerspruch)
- Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs)
- Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA)
- Datenschutz durch Technikgestaltung (Privacy by Design)
EuroPriSe – Spezialisiert auf Auftragsverarbeiter
- Entwickelt von: EuroPriSe Cert GmbH (privat), genehmigt durch Landesbeauftragte NRW
- Zertifizierungsstelle:
- Akkreditierung: Dezember 2023 durch LDI NRW & DAkkS
- EU-weite Anerkennung: Juli 2024 durch EDSA
- Zielgruppe: Primär Auftragsverarbeiter (Cloud-Anbieter, IT-Dienstleister, SaaS)
- Status: Erste akkreditierte Zertifizierungsstelle seit Dezember 2023
In Deutschland ist das Europäische Datenschutzsiegel seit Dezember 2023 operative Realität: Die LDI NRW hat die EuroPriSe-Kriterien im Oktober 2022 genehmigt. Die EuroPriSe Cert GmbH erhielt im Dezember 2023 als erste deutsche Stelle die offizielle Akkreditierung.
Das Verfahren ist seit 2024 etabliert und aktiv:
✅ Seit Mai 2024 wurden die ersten Unternehmen offiziell zertifiziert
✅ Seit Juli 2024 ist EuroPriSe als EU-weites Datenschutzsiegel anerkannt
✅ Unternehmen können sich jetzt direkt bei akkreditierten Stellen wie EuroPriSe Cert bewerben
Was macht EuroPriSe besonders?
EuroPriSe fokussiert sich speziell auf Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) und prüft:
- Weisungsbefugnis des Auftraggebers
- Vertraulichkeitsverpflichtungen
- Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs)
- Unterauftragsverarbeiter-Management
- Unterstützung bei Betroffenenrechten
- Löschpflichten nach Vertragsende
- Nachweispflichten und Audits
Europäisches Datenschutzsiegel: Vorher vs. Heute
Wie läuft die DSGVO-Zertifizierung ab? (Schritt-für-Schritt)
Dauer & Ablauf:Gesamtdauer: 3–6 Monate (abhängig von Unternehmensgröße)Vorbereitung: 4–8 Wochen | Audit: 1–2 Wochen | Entscheidung: 2–4 Wochen
1. Antragstellung
Voraussetzungen prüfen:
- Ist Ihr Unternehmen Auftragsverarbeiter oder Verantwortlicher?
- Welches Zertifizierungsschema passt zu Ihrem Geschäftsmodell (Europrivacy oder EuroPriSe)?
- Kontaktieren Sie eine akkreditierte Zertifizierungsstelle (z.B. EuroPriSe Cert GmbH, PwC Certification Services)
2. Vorbereitung & Gap-Analyse
Die Zertifizierungsstelle führt eine Vorabanalyse durch:
- Dokumentenprüfung (Verarbeitungsverzeichnis, TOMs, AVV)
- Identifikation von Lücken (Gap-Analyse)
- Erstellung eines Maßnahmenplans
- Dauer: 4–8 Wochen (je nach Unternehmensgröße)
3. Audit vor Ort oder remote
Detaillierte Prüfung aller Prozesse:
- Interviews mit Verantwortlichen (DSB, IT, Geschäftsführung)
- Technische Prüfung der TOMs (Verschlüsselung, Zugriffskontrolle)
- Überprüfung der Dokumentation
- Stichproben bei Verarbeitungstätigkeiten
- Dauer: 1–2 Wochen
4. Bewertung & Zertifikatsentscheidung
Die Zertifizierungsstelle entscheidet:
- ✅ Zertifikat erteilt: Bei vollständiger Erfüllung aller Kriterien
- ⚠️ Nachbesserung erforderlich: Bei kleineren Mängeln (mit Frist)
- ❌ Zertifikat verweigert: Bei schwerwiegenden Verstößen
5. Gültigkeit & Überwachungsaudits
Laufzeit: In der Regel 2–3 Jahre (abhängig vom Zertifizierungsschema)
Während der Gültigkeitsdauer:
- Jährliche Überwachungsaudits (Surveillance Audits)
- Meldung wesentlicher Änderungen an die Zertifizierungsstelle
- Re-Zertifizierung vor Ablauf der Gültigkeit
6. Nutzung des Siegels
Nach erfolgreicher Zertifizierung dürfen Sie:
- ✅ Das offizielle Siegel-Logo auf Ihrer Website einbinden
- ✅ Das Zertifikat in Verträgen und AVVs referenzieren
- ✅ Das Siegel im Marketing nutzen
- ✅ Eintrag in das öffentliche Zertifikatsregister (Art. 42 Abs. 8 DSGVO)
Welche Unternehmen sollten sich zertifizieren lassen?
Top-Kandidaten für DSGVO-Zertifizierung:
- Auftragsverarbeiter (Cloud, SaaS, IT-Dienstleister) – höchste Priorität
- B2B-Unternehmen mit Enterprise-Kunden
- Regulierte Branchen (Gesundheit, Finanz, Pharma)
- Startups vor Investorenrunden oder bei Skalierung
Auftragsverarbeiter (höchste Priorität)
Besonders relevant für Unternehmen, die personenbezogene Daten im Auftrag Dritter verarbeiten
Branchen mit hohem Zertifizierungsbedarf:
- Cloud-Anbieter (IaaS, PaaS, SaaS)
- IT-Dienstleister (Managed Services, Hosting)
- Software-as-a-Service (SaaS) Anbieter
- Callcenter & Customer Support
- HR-Dienstleister (Lohn- und Gehaltsabrechnung)
- Marketing-Agenturen (mit Datenzugriff)
- Logistikdienstleister (mit Kundendaten)
Verantwortliche (sektorspezifisch)
Unternehmen, die selbst als Verantwortliche agieren, können ebenfalls zertifiziert werden
Besonders sinnvoll für:
- Finanzdienstleistungen (FinTech, Banken, Versicherungen)
- E-Commerce (Online-Shops, Plattformen)
- Bildungseinrichtungen (EdTech, Schulen, Universitäten)
Unternehmen mit B2B-Fokus
Geschäftskunden verlangen zunehmend Nachweise über DSGVO-Konformität – insbesondere bei:
- Ausschreibungen (öffentlicher Sektor)
- Enterprise-Verträgen (Konzerne verlangen Zertifizierungen)
- Compliance-Anforderungen (regulierte Branchen wie Finance, Pharma)
Startups & Scale-ups
Warum gerade für junge Unternehmen wichtig?
- Vertrauensaufbau bei ersten Großkunden
- Investoren verlangen zunehmend Compliance-Nachweise
- Wettbewerbsvorteil gegenüber nicht-zertifizierten Konkurrenten
- "Privacy by Design" von Anfang an etablieren
Was kostet eine EU-DSGVO-Zertifizierung?
Kosten im Überblick:
- Kleine Unternehmen: 5.000–15.000 €
- Mittlere Unternehmen: 15.000–30.000 €
- Große Unternehmen: 30.000–50.000+ €
Hinzu kommen jährliche Überwachungsaudits (ca. 30–50% der Erstkosten).
Die Kosten variieren je nach:
Faktoren:
- Unternehmensgröße (Anzahl Mitarbeiter, Verarbeitungen)
- Komplexität der Datenschutzprozesse
- Zertifizierungsschema (Europrivacy vs. EuroPriSe)
- Vorbereitung (Grad der DSGVO-Konformität)
- Anzahl der zu zertifizierenden Verarbeitungsvorgänge
Typische Kostenbestandteile:
- Antragsgebühr: 500–2.000 €
- Gap-Analyse: 2.000–5.000 € (optional, aber empfohlen)
- Auditkosten: 5.000–25.000 € (je nach Aufwand)
- Jährliche Überwachungsaudits: 2.000–8.000 €
- Re-Zertifizierung: Ähnlich wie Erstaudit
Hinweis: Für eine individuelle Kostenschätzung kontaktieren Sie akkreditierte Zertifizierungsstellen direkt.
Sie haben noch Fragen? Wir haben die Antworten
Das Europäische Datenschutzsiegel ist eine offizielle Zertifizierung nach Art. 42 DSGVO, die von akkreditierten Stellen vergeben wird. Es bestätigt, dass Verarbeitungsvorgänge die DSGVO-Anforderungen erfüllen.
Aktuell anerkannte Siegel:
- Europrivacy (Luxemburg) – universell für alle Branchen
- EuroPriSe (Deutschland) – spezialisiert auf Auftragsverarbeiter
Beide Siegel sind EU-weit gültig und vom EDSA genehmigt.
Proliance unterstützt Sie bei der Vorbereitung mit Beratung und Software.
Der gesamte Zertifizierungsprozess dauert typischerweise 3–6 Monate bei guter Vorbereitung. Die Schritte umfassen: Gap-Analyse (4–8 Wochen), Audit (1–2 Wochen) und Bewertung (2–4 Wochen). Der Aufwand hängt von Ihrer bestehenden DSGVO-Konformität ab. Gut vorbereitete Unternehmen durchlaufen den Prozess deutlich schneller. Proliance als externer Datenschutzbeauftragter begleitet Sie durch alle Phasen und reduziert Ihren internen Aufwand.
Nein, die DSGVO-Zertifizierung ist freiwillig. Allerdings:
✅ Einige Ausschreibungen setzen sie voraus
✅ Enterprise-Kunden verlangen zunehmend Nachweise
✅ Sie kann als Nachweis nach Art. 24 und 28 DSGVO dienen
Wann ist sie besonders sinnvoll?
- Für Auftragsverarbeiter mit B2B-Fokus
- Bei internationalen Geschäftsbeziehungen
- In regulierten Branchen
- Für Startups vor Finanzierungsrunden
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